Baptisten sind in erster Linie eine Gemeindebewegung, eine Gemeinschaftsbewegung - wir laden Menschen ein, bei uns dabei zu sein, bei uns dazu zu gehören: Einander helfen, voneinander lernen, miteinander feiern.

Dazu gehören - das bedeutet bei uns:

  • Als Mitglied dazu gehören
  • Als Freund dazu gehören
  • Als Familienangehöriger dazu gehören

Die Mitgliedschaft setzt die Taufe auf das Bekenntnis des Glaubens voraus (die sogenannte „Glaubenstaufe”), die wir in der Regel durch Untertauchen vollziehen. Wer bereits auf das Bekenntnis des Glaubens getauft ist, kann durch Überweisung aus einer anderen Gemeinde des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland oder durch Zeugnis aufgenommen werden.

Die Taufe auf das Bekenntnis des Glaubens ist der Regelfall, um die Mitgliedschaft zu erwerben. Aus Rücksicht auf das Gewissen und den geistlichen Lebensweg einer Schwester bzw. eines Bruders, die sich an ihre Kindestaufe gebunden wissen, kann im persönlich begründeten Ausnahmefall auch eine gleichgestellte Mitgliedschaft erworben werden. Die gleichgestellten Mitglieder sind den auf das Bekenntnis des Glaubens getauften Mitgliedern im Gemeindeleben gleichgestellt. Sie gehören also genau so dazu.

Neben den Mitgliedern haben wir einen Kreis von wertgeschätzten Freunden, die an unserer Gemeinschaft und unserem Gemeindeleben teilhaben.

Als freikirchliche Gemeinde sind wir auch mit der pastoralen, seelsorgerlichen und gottesdienstlichen Versorgung der Familienangehörigen unserer Mitglieder beauftragt - das sind in erster Linie die Kinder und, wenn es deren Wunsch ist, die Ehepartner, manchmal auch die Eltern oder andere Angehörige.

Dazu gehören

Wir freuen uns über jeden, der bei uns dazu gehören möchte. Bitte sprechen Sie unseren Pastor Volker Schmidt oder unsere Gemeindeleiterin Birgit Seitzinger-Henke an.

Wir sind dankbar für unsere vielen ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und laden unsere Mitglieder, Freunde und Familienangehörigen zur Mitarbeit in der Gemeinde ein. Wie in Baptistengemeinden üblich, können alle kirchlichen Aufgaben und Amtshandlungen (beispielsweise Gottesdienstleitung oder Predigtdienst) nicht nur vom Pastor, sondern auch von Gemeindemitgliedern übernommen werden.

Als Freikirche erheben wir von unseren Mitgliedern keine Kirchensteuern. Wir bestreiten unseren Gemeindehaushalt aus freiwilligen Beiträgen und Spenden, über deren Verwendung genaue Rechenschaft vor der Gemeinde abgegeben wird. Die Gemeinde erstrebt keinen Gewinn.

Wir haben als evangelisch-freikirchliche Gemeinde Anteil an den Körperschaftsrechten des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R. Wir gehören darüber hinaus über den Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen. Der Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden ist mit den beiden „großen Kirchen” im Land rechtlich gleichgestellt.

Weil auch Kinder und Jugendliche bei uns dazu gehören und wir ihnen eine sichere Gemeinde bieten wollen, nehmen wir das Kindeswohl und den Jugendschutz sehr ernst. Die MitarbeiterInnen in der Kinder- und Jugendarbeit sind dementsprechend ausgebildet.