Gemeindebrief

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Redaktion: Michael Ohlhus-Molthagen


Weiterführender Link: http://www.bildungsinitiative.net/seminare
Datum: 08.03.2018 16:00
Veranstaltungsort: Kirchheim/Teck

Verblüffender Weise kommt die populistische Rede bei den Zuhörenden immer wieder zum Ziel. Die Argumentation scheint jeweils plausibel zu sein. Wie macht sie das nur?

Es immer dasselbe Spiel: Populistisches Reden spricht aus dem Herzen und erklärt die ganze Welt. Sie arbeitet mit alternativen Fakten und kann auf Differenzierungen großzügig verzichten.

Beim sogenannten Populismus geht es um Sprachstrukturen, die auf unterschiedliche Inhalte, ob religiös oder politisch, angewendet werden können.

Bei diesem Seminar werden klassische Elemente des Populismus anhand einer politischen Rede und Beispielen aus Predigten analysiert.

Liebe Kinder,

2018, ein neues Jahr, da muss man sich erst dran gewöhnen.

Wir SonntagschulmitarbeiterInnen wünschen euch allen ein gesundes und frohes Jahr, in dem ihr viele tolle Erfahrungen mit eurem lieben Gott macht. Er passt auch dieses Jahr wieder auf euch auf und wird euch tolle Momente schenken.

Herzlichen Dank für das tolle Weihnachtsmusical an Klaudia, Bärbel, Beate, Band, Technik, … und ganz besonders euch KINDERN, das war großartig.

Weiterführender Link: http://www.bibelwerktage.de

Die Stuttgarter BIBELWERKTAGE 2018 stehen unter der Frage: Was ist der Mensch? Frauen, Männer, Ehe, Sexualität und Familie in der Bibel.

Nicht erst seit Psalm 8 denkt der Mensch über sein Wesen und über das Zusammenleben mit Anderen nach. Nachdem es lange Zeit in wesentlichen Fragen Übereinstimmung gab, ist heute alles im Fluss – so empfinden es zumindest viele. Selbst Grundüberzeugungen über das Menschsein wie die geschlechtliche Identität werden mittlerweile in Frage gestellt. Schon länger gibt es keinen Konsens mehr in Fragen zu Ehe, Sexualität und Familie – auch nicht unter Christen und in den Gemeinden.

Halte den Ruhetag am siebten Tag der Woche, so wie es der Herr, dein Gott, befohlen hat. Er ist für dich ein heiliger Tag, der dem Herrn gehört. Sechs Tage in der Woche sollst du arbeiten und alle deine Tätigkeiten verrichten; aber der siebte Tag ist der Ruhetag des Herrn, deines Gottes. An diesem Tag sollst du nicht arbeiten. An diesem Tag sollen alle genauso ausruhen können wie du.

5. Mose 5,12-14

Die Macher des Losungsbuches lassen das neue Jahr mit einem Paukenschlag beginnen. Mitten in den Streit hinein, wie kurz denn eine Arbeitswoche eigentlich noch werden dürfe, setzen sie die deuteronomistische Fassung des Sabbatgebotes. Ist dieses nicht längst überholt? Brauchen wir nicht längst eine aktuellere, den Gegebenheiten aktueller Zeittrends angepasste Zeitregelungen?

Dabei denke ich gar nicht an Landwirte, in sozialen Bereichen tätige Menschen, Notdienste, Polizisten, Feuerwehren, oder auch Gastronomen, Servicedienste, Arbeitende in öffentlichen Verkehren, deren Dienste auch am Ruhetag ganz selbstverständlich und ebenso dringend wie wochentags benötigt und in Anspruch genommen werden. Klar, dass wir diese alle benötigen und im Grunde käme nicht wirklich jemand auf die Idee, für diese und andere Berufsfelder Sonntagsarbeit zu verbieten.

Datum: 05.02.2018 19:30
Veranstaltungsort: Johanneshof
Adresse: Marbacher Straße 22, Stuttgart-Zuffenhausen

In Zuffenhausen haben wir Christen verschiedener Kirchen die schöne Gewohnheit, schon vor dem Weltgebetstag im März miteinander einen Abend zum jeweils aktuellen Weltgebetstags-Land zu gestalten.

Die Frauen der evangelischen Kirche bereiten sich dieses Jahr vor, um uns mit auf eine spannende Reise nach Surinam zu nehmen. Wer weiß wohl ohne Google, wo dieses Land überhaupt liegt? Durch die Weltgebetstagsbewegung haben wir schon richtig viele „Weltreisen“ gemacht und fremde Länder ein wenig kennengelernt!

Der Informationsabend findet diesmal statt:

  • Montag, 5. Februar 2018 um 19:30 Uhr
  • Johanneshof, neben der ev. Johanneskirche

Am 1. Advent 1958 wurde unsere Gemeinde gegründet.

Und das bedeutet: Am 1. Advent 2018 haben wir Geburtstag. Wie wollen wir ihn feiern? Galabend mit Edelbuffet oder Wintergrillen und Stockbrot im Hof? Fotos gucken und Weißt-du-noch?-Geschichten erzählen? Über die Zukunft nachdenken?

Was wollen wir uns gönnen „zur Feier des Tages“? Gibt es Musik? Und wen laden wir ein? Ehemalige, Nachbarn, persönliche Freunde, Zuffenhäuser? Wie wäre es gar mit einem selbstgestrickten Image-Filmchen? Oder einer eigenen Jubiläumstheatergruppe? Und: Wie kann unser Geburtstagsgottesdienst zu einem besonders fröhlichen Dankfest werden?

Wer Lust hat, über all diese Fragen nach zu denken, weitere mit zu bringen, sein Bild von unserem Geburtstagsfest bei zu steuern oder einfach nur von Anfang an dabei zu sein, ist herzlich eingeladen, sich bei mir zu melden.

Birgit Seitzinger-Henke

Voraussichtlich zum letzten Mal veranstaltet die Evangelische Allianz Stuttgart-Zuffenhausen im Januar 2018 die traditionelle Allianzgebetswoche in unserem Stadtteil.

Als Pilger und Fremde unterwegs“

Datum

Di, 16. Januar

Mi, 17. Januar

Do, 18. Januar

Ort

Christliches Zentrum Volksmission

Martin-Luther-King-Kirche (Baptisten)

evangelische Johanneskirche

Verkündigung

Pastor Volker Schmidt

Pfarrer Volkmar Rupp

Pastor Dominic Wießmann

Thema

Jona

Ruth

Noch offen

Jeweils Beginn um 19:30 Uhr, Ende spätestens um 20:45 Uhr.

Wir laden ganz herzlich ein, an dieser letzten Allianzgebetswoche in Zuffenhausen zahlreich teilzunehmen und sich diese drei Abende freizuhalten.

NewsletterKurz vor dem Beginn des neuen Jahres haben wir einen neuen Newsletter-Server in Betrieb genommen; der alte ist mittlerweile abgeschaltet.

Das bedeutet, dass die nächsten Newsletter, die wir an unsere Abonnenten versenden werden (vermutlich kurz vor dem Jahreswechsel), etwas anders aussehen als bisher.

Das Wichtigste vorweg: Alle bestehenden Abonnements wurden übernommen. Niemand muss also seine Abonnements erneuern.

Liebe Kinder,

Dezember, der letzte Monat im Jahr, schon wieder, das war doch erst.

Im Dezember dreht sich alles um unser musikalisches Krippenspiel. Wir freuen uns schon sehr das gemeinsam mit euch, Klaudia Schmidt und Beate Ruffner einzuüben und dann am 17. Dezember (3. Advent) im Gottesdienst aufzuführen. Generalprobe wird am Samstag, 16. Dezember sein, haltet euch da bitte den Vormittag frei. Genaue Informationen dazu bekommt ihr in der Sonntagschule.

Adventsflyer 2017 Vorderseite finalDas ist unser diesjähriges Motto für die Advents- und Weihnachtszeit. Gut zu lesen auf den Einlade-Karten, die im Foyer ausliegen.

Ein Blick auf diese Karten lohnt sich, kann man doch sehen, dass auch in diesem Jahr unsere Adventszeit wieder vollgepackt ist mit kleinen und großen Überraschungen.

Adventsflyer 2017 Rckseite finalMusikalische Highlights, Überraschendes, Anspiele, Impulse und Gedanken, die mehr als nur Wortspiele sind. All das und manches mehr erwartet uns an den Adventssonntagen und den Gottesdiensten am Heiligabend und Weihnachten.

Nehmt die Karten mit, gebt sie weiter, lasst euch einladen und ladet Freunde, Bekannte und Verwandte ebenfalls mit ein.

Volker Schmidt

Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, wird uns das aufgehende Licht aus der Höhe besuchen, damit es erscheine denen, die in Finsternis und Schatten des Todes sitzen, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.

Lukas 1,78.79

Sie gehört zu den wunderbaren Randgeschichten der Weihnachtszeit: Die Wandlung des Zacharias. Und neben all den vielen wunderbaren, ja manchmal Wunder vollen, bewegenden und erstaunenden Geschichten gehört diese doch zu meinen Lieblingsgeschichten. Ich mag diese Geschichte so sehr, weil ich in ihr vorkomme. Doch der Reihe nach.

Mit wenigen, nüchternen Worten berichtet Lukas von einem altgewordenen Ehepaar. Zacharias arbeite als Priester auf Lebenszeit. Rente mit 67? Fehlanzeige. Wie hat er das geschafft, frage ich mich? Für alle, die sich solches auch fragen hält Lukas in sehr verknappter Form eine Antwort bereit: Zacharias gehörte zur Ordnung Abija, und er an das Sprichwort denkt: Ordnung muss sein, liegt dabei ganz richtig. Es gab 24 Ordnungen, und diesen war der Dienst im Tempel genau zugeteilt. Zweimal im Jahr war Zacharias dran, einmal davon fiel das Los auf ihn und er durfte das Räucheropfer darbringen. Einen kleinen Einblick in den Alltag eines Priesters gewährt uns der Evangelist.

Von seiner Frau Elisabeth erfahren wir noch weniger. Ein paar spröde Verwandtschaftsangaben setzen sie in Beziehung zu Maria, der Mutter Jesu. Näheres dazu erfahren wir nicht. Nur dass Elisabeth keine Kinder bekommen konnte, das erfahren wir. Was heute eher in die Intimsphäre eines Paares gehört, war damals öffentlich diskutierte Sichtbarkeit. Den Gedanken, dass ein Paar sich auch dazu entscheiden könnte, keine Kinder zu wollen, fand man so absurd und undenkbar, dass er praktisch ausgeschlossen war. Ein Paar musste Kinder bekommen. Bekam es keine, war meist auch allen klar, dass wohl die Frau keine Kinder bekommen könne. Manchmal war die alte Welt auch eine es sich einfach machende.

banquet 453799 400Unter dem Thema „Schneewittchen, Rotkäppchen und Pippi Langstrumpf“ fand am Samstag, den 18. November das Frühstückstreffen für Frauen in der Martin-Luther-King-Kirche statt.

Ungefähr 50 Frauen ließen es sich am Vormittag gut gehen und genossen eine kleine Auszeit bei einem reichhaltigen Frühstücksbuffet. Gina Breitenbach stimmte uns mit bezaubernden Klavierklängen auf die „Märchenstunde“ ein.

Mit den Geschichten von Frau Holle sowie dem Fischer und seiner Frau begann der Vortrag von Bettina Weidenbach, der Geschäftsführerin von Invitare, einer Stiftung für Mutter und Kind.

Am Samstag, den 9. Dezember ab 11 Uhr startet der diesjährige Adventsmarkt rund um die Zuffenhäuser Pauluskirche und wir sind wieder mit dabei.

Wir werden mit unserem Stand an bewährter Stelle unseren Teil zum Gelingen des Marktes beitragen. Erneut gibt es kleinere Umbauten an unserm Stand und wir bekommen diesmal sogar einen Kirchenraum – oder eher ein Zimmerchen – für unsere Lese-Aktion. Der Stand wird so zum Eingang für unsere Gäste, die dann in dem Raum etwas vorgelesen bekommen. Nach den Erfahrungen des letzten Jahres werden wir dieses Vorlesen aber besser vorbereiten und anders koordinieren,

Natürlich benötigen wir auch dieses Jahr wieder Leute, die sich jeweils rund für eine Stunde mit an unseren Aktionen beteiligen. Jeder kann einfach mit dabei sein. Bitte schaut doch, wann ihr euch mit einbringen könnt und tragt euch in die entsprechende Tabelle ein. Danke!

Volker Schmidt

Mit dem Erscheinen der neuesten Version des Web-Browsers Firefox „Quantum“ funktioniert leider das Add-on NewsFox nicht mehr, mit dessen Hilfe man den Online-Gemeindebrief bequem abonnieren und lesen konnte, auch ohne die Website der Gemeinde zu besuchen.

Ich empfehle als Ersatz die „Dynamischen Lesezeichen“ von Firefox.

Hierzu öffnet man die Newsfeed-Seite des Online-Gemeindebriefes:

und wählt die von Firefox angebotenen „Dynamischen Lesezeichen“ aus, um den Newsfeed zu abonnieren. Firefox wird dann alle 60 Minuten nachschauen, ob es neue Artikel im Gemeindebrief gibt. Ist man auf der Website mit seinen Benutzerdaten angemeldet, erhält man auch die Artikel aus dem geschützten Bereich.

Der „Runde Tisch der Religionen in Zuffenhausen“, an dem sich auch die Martin-Luther-King-Kirche (Baptisten) beteiligt, lädt herzlich ein zu Theologischen Abenden in Zuffenhausen.

In Zuffenhausen gibt es eine Vielzahl religiöser Angebote. Begrenzt ist das Wissen voneinander.

An fünf Abenden von November 2017 bis April 2018 soll Raum und Zeit zum besseren Kennenlernen sein.

Dabei soll es vor allem auch um den theologischen Hintergrund der einzelnen Gruppierungen gehen.

Gott spricht: Ich will unter ihnen wohnen und will ihr Gott sein und sie sollen mein Volk sein.

Hesekiel 37,27

Für mich gehört sie mit zu den größten Visionen des ersten Bundes. Ein Mensch sieht etwas so Unvorstellbares, dass er es nicht Worte bringen kann und als er es doch versucht, diese spröde und trocken klingen. Die Kraft aber ist unglaublich. Sie ist so groß, dass die letzte große Zukunftsschau der Bibel – das Zelten Gottes mitten unter uns Menschen – unmittelbar mit dieser des Hesekiel verknüpft ist. Weit über die Zeit des ersten Bundes Gottes mit den Menschen hinausgehend sieht Hesekiel etwas, das immer wieder und damit zeitlos unmöglich scheint: Totes wiederersteht.

Diese Vision des Hesekiel ist nicht nur deshalb so einmalig und gewaltig, weil sie wegbereitend ist für die letzte große Schau des Sehers Johannes, der eine neue Erde und einen neuen Himmel kommen sieht und damit eine neue Schöpfung in Aussicht stellt, sondern sie ist vielmehr gerade deswegen so spektakulär, weil sie an die ersten Seiten der Bibel anknüpft und nichts anders als das Wiederholen des gewaltigsten Schöpfungsaktes beschreibt: Gott schafft Leben.

Liebe Kinder,

November, es wird langsam kalt und es wird früh dunkel.

Genau die richtige Zeit, um es sich gemütlich zu machen, Kerzen anzuzünden, einen warmen Kakao zu trinken... Ein paar Kinder können das sogar mit einer Geburtstagskerze machen. Wir wünschen unseren Geburtstagskindern Carlotta (4.), Elsa (10.), Gabriella (24.) und Lukas (30.) einen gemütlichen Herbst, viele tolle Erlebnisse mit euren Freundinnen und Freunden und Gottes spürbare Nähe im neuen Jahr.

Außerdem haben wir im November wieder ein buntes Programm für euch zusammengestellt, mit Geschichten aus der Bibel, ganz unterschiedlichen Spielen, mal was zu essen und allem, was sonst noch dazugehört.

Einmal werden wir noch wach… Ganz so eilig ist es nicht, aber trotzdem kaum zu glauben: In wenigen Wochen ist es soweit.

banquet 453799 400Am 18. November um 9 Uhr öffnen sich die Türen der Martin-Luther-King-Kirche zum Frauenfrühstücktreffen.

Es erwartet uns ein leckeres, reichhaltiges Frühstücksbüffet. Wir haben Zeit zum Plaudern und Austausch.

Zu Gast bei uns ist die Referentin Bettina Weidenbach. Sie ist Geschäftsführerin von der Stiftung INVITARE und arbeitet in eigener Praxis als Beraterin, Coach und Supervisorin.

Wir hören sie zum Thema „Schneewittchen, Rotkäppchen und Pippi Langstrumpf“.

Unlängst lief in den Kinos der Film „Die Hütte“ nach dem gleichnamigen Buch von William P. Young. Erzählt wird die Geschichte eines Familienvaters, der auf tragische Weise eine Tochter verliert. Vier Jahre später bekommt er eine rätselhafte Einladung in eine einsame Hütte. Von Gott, der ihm dort auf ungewöhnliche Weise als Vater, Sohn und Heiliger Geist begegnet, damit er seine Fragen, seine Wut und seine Trauer verarbeiten kann.

Weil die Wohnzimmer all derer, die diesen bewegenden Film im Kino verpasst haben oder noch einmal schauen möchten, zu klein sind, treffen wir uns am Samstag, den 25. November um 19:30 Uhr auf der Empore. Wer mag dazu kommen? Verpflegung darf gerne mitgebracht werden.

Birgit Seitzinger-Henke