Gemeindeleben

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Wie in jedem Jahr, feiern auch in diesem Jahr die christlichen Kirchen in Zuffenhausen am Ostermontag gemeinsam die Auferstehung des Herrn.

Um neun Uhr beginnen wir mit dem Emmausgang, der wohl mittlerweile als „Zuffenhäuser Tradition“ bezeichnet werden darf - Start und Ziel ist jeweils die katholische Kirche St. Antonius (Markgröninger Straße 35). 

Gemeinsam ziehen wir dann um zehn Uhr in die Kirche ein, um miteinander Ostergottesdienst zu feiern. 

Der Gottesdienst wird von Mitarbeitern der ACK Stuttgart-Zuffenhausen gestaltet; die Predigt hält Pfarrerin Dr. Valerie Fickert von der evangelischen Kirchengemeinde. 

Am 30. April wird Friedbert Neese bei uns im Gottesdienst predigen.

„Friedbert… wer?“ fragt mancher, der mit unserem Bundesgeschehen nicht ganz so eng auf du und du verbunden ist.

Und der auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, ich mache alles neu!
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Wer überwindet, der wird dies ererben,
und ich werde sein Gott sein und er wird mein Kind sein.

Leonore Fritsche wurde am 5. März 1922 als neuntes Kind ihrer gläubigen Eltern Nikolaus und Maria Ochsner im rumänischen Mangalia geboren.

1934, als 13jährgie, wurde sie getauft, und seitdem lebte sie engagiert als Christin und bezeugte immer ihren Glauben und auch ihre Auferstehungshoffnung.

Sie absolvierte vor dem Krieg eine Ausbildung am Baptistenseminar in Bukarest.

Nach dem Hitler-Stalin-Pakt, der für alle Deutschstämmigen Zwangsumsiedlung aus Rumänien bedeute, kam die Familie 1942 zunächst nach Österreich, dann nach Polen.

Aus Lagerhaft und Zwangsarbeit gelang Lore gemeinsam mit ihrer ältesten Schwester Victoria Hördt die Flucht bis nach Stuttgart. Bald kamen die Schwestern nach Zuffenhausen und gehörten schließlich 1958 zu den Gründungsmitgliedern unserer Gemeinde.

Auch in diesem Jahr wollen wir zusammen am Ostermorgen (16. April) an Tischen im Gottesdienstraum frühstücken. Beginnen werden wir um 9:30 Uhr. Gegen 10:30 Uhr räumen wir gemeinsam die Tische ab. Der Gottesdienst beginnt um elf Uhr.

Alle weiteren Details zum Osterfrühstück könnt ihr einem Extrablatt entnehmen, das wir in die Fächer verteilen werden, und unter www.martin-luther-king-kirche.de/osterfruehstueck. Wichtig: Bitte meldet euch unbedingt bis zum 9. April an bei

Annette Henke

Wir vom Hauskreis Köster freuen uns auf ein fröhliches Osterfrühstück mit euch allen.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“

Helga Scharkowski wurde am 5. Mai 1937 in Berlin geboren, als erstes Kind von Lydia und Fritz Cassens.

In ihrem ersten Lebensjahr wurde eine Hüftluxation entdeckt, Helga lag als Baby neun Monate in Gips, erst danach durfte sie laufen lernen.

1943 wurde die Familie nach Bebra evakuiert, hier absolvierte Helga Schule, Gymnasium und erwarb 1957 das Abitur. Es folgte eine Lehre in einer Apotheke.

1958 kam sie zur „Rufer-Bewegung“, bekehrte sich und ließ sich 1958 in der Gemeinde Bebra von Pastor Schneiter taufen. 1959 begann Helga ein Studium beim Auslands- und Dolmetscherinstitut, 1961 bestand sie das Examen als Auslandskorrespondentin, und 1964 wechselte sie nach Stuttgart zum Deutschen-Apotheker-Verlag.