Gemeindeleben

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im Februar haben wir uns getroffen und überlegt, welches Angebot für junge/jüngere Frauen in unserer Gemeinde gemacht werden könnte.

Wir haben einige Ideen gesammelt und wollen im Frühjahr an einem Freitagabend ein neues Angebot für Frauen ausprobieren.  

Damit Ideen und Planung konkreter werden können, treffen wir uns am 13. Juli um 20:00 Uhr im Jugendraum.

Nach ersten Überlegungen zu einem neuen Pult und einem neuen Abendmahltisch kam nun verstärkt der Wunsch auf, den gesamten vorderen Raumbereich inklusive der technischen Anlagen so zu konzeptionieren, dass ein schöner Gesamteindruck entstehen kann.

Wer mitplanen und -gestalten möchte, melde sich bitte bei

Volker Schmidt

Pastorin Daria KraftPastorin Daria Kraft übernimmt ab Mai 2017 die neue hauptamtliche Stelle zur Koordinierung der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und für Integration im Großraum Stuttgart. Mit ihr haben wir eine überaus kompetente Fachkraft für diese reizvolle und herausfordernde Aufgabe gewinnen können.

Die 48 Jahre alte Diplom-Theologin und Diplom-Pädagogin war zuletzt in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bochum-Linden als Pastorin tätig. Dort engagierte sie sich in der örtlichen Flüchtlingsarbeit.

Am 2. Juli feiern wir in einem besonderen Gottesdienst die Entlassung von Jannika und Lovet aus dem Gemeindeunterricht.

Nach zweijährigem Unterricht – mit Unterbrechungen – freuen wir uns, den beiden Gottes Segen für ihren neuen Lebensabschnitt hinein ins Erwachsenwerden zu wünschen.

Volker Schmidt

Am Samstag, den 15. Juli 2017, laden Kirchen und Religionsgemeinschaften zu einem „Spaziergang der Religionen“ ein.

Die Idee dazu kommt aus dem sogenannten „Runder Tisch Religionen in Zuffenhausen“, der von Pfarrer Dieter Kümmel (Ev. Kirche) und Mucip Geyik (Islamische Gemeinde) initiiert wurde. Seit 2015 sitzen auch wir als Gemeinde zusammen mit fast allen ACK-Kirchen und auch der Neuapostolischen Kirche, welche sich auch in der Zuffenhäuser Flüchtlingsarbeit engagiert, mit am Tisch.

Als Ziel des Spazierganges ist formuliert: „Wir wollen in unruhiger werdenden Zeiten als Gläubige in Zuffenhausen ein Zeichen des Friedens setzen, indem wir aufeinander zugehen, einander kennenlernen. Vieles trennt uns. Der Wille zum friedvollen Miteinander ist uns allen gemein, er eint uns.“