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Liebe Kinder,

der Juni ist ein Monat ohne Sonntagschul-Geburtstagskinder, zum Glück haben wir noch den Matze als Mitarbeiter, der hat am 21. Juni Geburtstag. Matze, wir wünschen dir Gottes spürbare Nähe und seine Bewahrung im neuen Lebensjahr.

Juni 2017Im Juni haben wir, wie ich finde, einen besonders schönen Soschumolevers:

„Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei mir.“ (Psalm 23, Vers 4)

Gerade wenn es mir nicht so gut geht, wenn ich krank bin, wenn ich in der Schule schlechte Noten bekomme, wenn ich mich gestritten hab oder andere Dinge nicht so laufen wie ich es gerne hätte darf ich mich darauf verlassen, dass Gott mir hilft, das ist toll.

Das Tier auf der Spruchkarte ist übrigens eine Chimäre, sie wird auch „Gefleckte Seeratte“ genannt. 

Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Apg 5,29

Selten ist eine Aussage so klar wie diese aus der Apostelgeschichte. Gott mehr als Menschen gehorchen, das ist zutiefst in die DNA des Glaubens eingelassen. Eigentlich müsste man gar nicht weiter darüber nachdenken. Die Regeln sind klar, die Gebote gegeben. Wenn es doch immer nur so einfach wäre?!

Apropos einfach. Die Situation ist ja schon etwas vertrackt.

im Februar haben wir uns getroffen und überlegt, welches Angebot für junge/jüngere Frauen in unserer Gemeinde gemacht werden könnte.

Wir haben einige Ideen gesammelt und wollen im Frühjahr an einem Freitagabend ein neues Angebot für Frauen ausprobieren.  

Damit Ideen und Planung konkreter werden können, treffen wir uns am 13. Juli um 20:00 Uhr im Jugendraum.

500 Jahre Reformation - ein kirchliches Jubiläum, das es dieses Jahr in ganz Deutschland auf breiter Ebene in die Medien schafft und sogar ökumenisch begangen wird.

Auch in unserem Stadtteil lädt die ACK Stuttgart-Zuffenhausen gemeinsam ein:  Der Kanzeltausch im März, die „Nacht der Freiheit“ im Mai, der Fleckenfest-Gottesdienst am 25. Juni und ein weiterer Gottesdienst am Reformationstag (31. Oktober) sind dabei die Höhepunkte im Jahr des Reformationsjubiläums.

Doch hat das überhaupt etwas mit uns Baptisten zu tun?

Nach ersten Überlegungen zu einem neuen Pult und einem neuen Abendmahltisch kam nun verstärkt der Wunsch auf, den gesamten vorderen Raumbereich inklusive der technischen Anlagen so zu konzeptionieren, dass ein schöner Gesamteindruck entstehen kann.

Wer mitplanen und -gestalten möchte, melde sich bitte bei

Volker Schmidt

Am 2. Juli feiern wir in einem besonderen Gottesdienst die Entlassung von Jannika und Lovet aus dem Gemeindeunterricht.

Nach zweijährigem Unterricht – mit Unterbrechungen – freuen wir uns, den beiden Gottes Segen für ihren neuen Lebensabschnitt hinein ins Erwachsenwerden zu wünschen.

Volker Schmidt

Die in Württemberg von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche veranstaltete „Nacht der Freiheit“ am 12. Juni wurde in Zuffenhausen ökumenisch begangen - als Spaziergang quer durch den Stadtbezirk mit vier Stationen, an denen es um Vordenker der Freiheit ging.

Höhepunkt des Zuffenhäuser Fleckenfestes ist ohne Frage der gemeinsame Gottesdienst der Kirchen Zuffenhausens. Dieses Jahr feiern wir ihn am 25. Juni in der ev. Pauluskirche; Beginn ist um 10 Uhr.

Mittelpunkt wird die Dialogpredigt von Pfarrer Volkmar Rupp (ev. Kirche) und Pastor Volker Schmidt (Baptisten) werden.

Pastorin Daria KraftPastorin Daria Kraft übernimmt ab Mai 2017 die neue hauptamtliche Stelle zur Koordinierung der ehrenamtlichen Flüchtlingsarbeit und für Integration im Großraum Stuttgart. Mit ihr haben wir eine überaus kompetente Fachkraft für diese reizvolle und herausfordernde Aufgabe gewinnen können.

Die 48 Jahre alte Diplom-Theologin und Diplom-Pädagogin war zuletzt in der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Bochum-Linden als Pastorin tätig. Dort engagierte sie sich in der örtlichen Flüchtlingsarbeit.

Am Samstag, den 15. Juli 2017, laden Kirchen und Religionsgemeinschaften zu einem „Spaziergang der Religionen“ ein.

Die Idee dazu kommt aus dem sogenannten „Runder Tisch Religionen in Zuffenhausen“, der von Pfarrer Dieter Kümmel (Ev. Kirche) und Mucip Geyik (Islamische Gemeinde) initiiert wurde. Seit 2015 sitzen auch wir als Gemeinde zusammen mit fast allen ACK-Kirchen und auch der Neuapostolischen Kirche, welche sich auch in der Zuffenhäuser Flüchtlingsarbeit engagiert, mit am Tisch.

Als Ziel des Spazierganges ist formuliert: „Wir wollen in unruhiger werdenden Zeiten als Gläubige in Zuffenhausen ein Zeichen des Friedens setzen, indem wir aufeinander zugehen, einander kennenlernen. Vieles trennt uns. Der Wille zum friedvollen Miteinander ist uns allen gemein, er eint uns.“

In der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Stuttgart-Zuffenhausen arbeiten die Ev. Methodistische Kirche, die Ev. Kirchengemeinde, die Kath. Kirchengemeinde St. Antonius, die Rumänisch-Orthodoxe Kirchengemeinde Jesu Christi Geburt, das Christliche Zentrum Volksmission und die Ev.-Freikirchliche Gemeinde (Baptisten) zusammen.

Osterfrühstück 2017Wir haben uns über die zahlreichen Anmeldung zum Osterfrühstück sehr gefreut. So konnten wir den Ostersonntag mit über 100 Geschwistern und Freunden beginnen. 

An dieser Stelle einen Dank an Monika und Hansi Baki die uns eine tolle Osterdeko gezaubert haben. Ein Dank geht auch an alle, die uns an verschiedenen Stellen unterstütz haben. 

Es wäre schön wenn sich nächstes Jahr ein Hauskreis oder eine Gruppe findet, die Freude hat, das Osterfrühstück zu organisieren. Wir geben gerne unsere Erfahrungen und Vorlagen weiter. Wenn jeder etwas übernimmt, ist der Aufwand sehr überschaubar. Sprecht uns einfach an. 

Hauskreis Köster

Vom 22. bis zum 24. September 2017 findet in Leipzig der MLI-Kongress für junge Mitarbeitende in der baptistischen Kinder- und Jugendarbeit statt.

„MLI“ (gesprochen wie „Emily“) steht für „Mitarbeiten. Leiten. Inspirieren“. Veranstalter ist das gjw (Gemeindejugendwerk) unseres Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden. 

Nähere Informationen zum Kongress gibt es unter www.gjw.de/schulungen-kongresse/mli.

2017 05 04 Plakat Sea Watch

Herzliche Einladung zu einem Vortrag unter dem Titel „Sterben lassen darf niemals Option sein“ am 31. Mai 2017 ab 18:30 Uhr in der Zehntscheuer.

Mattes Szodrak berichtet über seine Arbeit bei Sea-Watch e.V., zivile Seenotrettung von Flüchtenden.

Eure Rede sei allezeit freundlich und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.

Kol 4,6

Eine Kunst ist das, die Paulus hier beschreibt, zugleich freundlich und doch bestimmt sein, zugleich dem Gesprächspartner zugewandt und dennoch ganz bei sich selbst seiend, zugleich hörend und aufnehmend und doch schon eine Antwort formulierend. Wer mag, kann dafür ein kleines Vermögen ausgeben, um in speziellen Kommunikationstrainings solche Fertigkeiten zu erwerben. Ob man diese danach wirklich beherrscht, sei mal dahingestellt. Eine allezeit freundliche und dennoch nicht beliebige Rede – wer wünscht sich nicht, genau so mit Menschen aller Couleur umgehen zu können?

Wer nun hofft, einen kostenlosen Crashkurs in perfekter Umgangsrhetorik von Paulus zu erhalten, den muss ich doch enttäuschen. Denn dieser kleine Satz ist eingebettet in einen anderen Zusammenhang: Seid beharrlich im Gebet und wacht in ihm mit Danksagung! Betet zugleich auch für uns, auf dass … wir vom Geheimnis Christi reden können … Verhaltet euch weise gegenüber denen, die draußen sind, und kauft die Zeit aus. Eure Rede sei allezeit wohlklingend und mit Salz gewürzt, dass ihr wisst, wie ihr einem jeden antworten sollt.

Die Empfehlung des Apostels, allezeit freundlich – oder wie die Luther-Übersetzung 2017 so schön formuliert: wohlklingend – mit Menschen zu sprechen, und dabei auf das Quäntchen Würze – sprich: Scharfsinn, Formulierungskunst oder auch auf den, zumindest kleinen, Schalk im Nacken – nicht zu verzichten, ist eingebettet in eine geistliche Grundhaltung: Beten und Wachen.

Da stand doch was?!

Ja, der Tisch, der Kanzel und Abendsmahlstisch in einem Möbelstück verband. Seit einigen Monaten steht er nicht mehr da. Genaugenommen seit den Adventssonntagen. Wirklich vermisst hat ihn keiner.

Warum steht der Tisch nicht mehr da? - Das hat mehrere Gründe.

Auch im Mai findet parallel zum Gottesdienst die Kinderkirche statt. Aber während der Gemeindefreizeit vom 19. bis zum 21. Mai sind wir ja alle im Monbachtal, und da gibt es auch ein Programm für die Kinder. 

Geburtstag haben am  10. Mai Anton (5), am 23. Mai Emil (8) und am 24. Mai Anastasiella (8).

Der „Treffpunkt“ war immer verbunden mit Schw. Helga Scharkowski. Nun ist sie nicht mehr unter uns. Was wird nun mit dem Treffpunkt? Unter den Geschwistern wurde immer wieder diese Frage gestellt.

Am 19.  Mai ist es endlich so weit: Wir machen gemeinsam Urlaub bis zum 21. Mai im Monbachtal, genießen den Schwarzwald, die Rundumversorgung und unsere Gemeinschaft und sind gespannt auf das Singen und Musizieren mit Darius Rossol. Das Programm für die Kinder steht auch - nur noch Koffer packen!

Für Kurzentschlossene stehen noch einzelne Betten und sogar ein komplettes Zimmer zur Verfügung. Tagesgäste dürfen sich auch noch anmelden. Bitte benutzt das Online-Formular oder meldet Euch direkt an bei

Birgit Seitzinger-Henke

Esslingen (goh) – Ein Wurzelgesteck, in dem ein Fußball steckt, symbolisiert vorne an der Bühne das Motto „Verwurzelt in Bewegung – verantwortlich leben. Motiviert von Gottes Geist“.

Dieser thematische Dreiklang wird in den drei Impulsreferaten während der diesjährigen Ratstagung des Landesverbands (LV) der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden (EFG) in Baden-Württemberg am 1. April 2017 in der Begegnungskirche Esslingen entfaltet.

Im Rahmen des Reformationsjubiläums laden evangelische Kirchen am 12. Mai 2017 in Württemberg zur „Nacht der Freiheit“ ein. In Stuttgart-Zuffenhausen beteiligen wir uns sogar auf ökumenischer Basis als ACK.

Unser Angebot: Ein gemeinsamer Spaziergang durch unseren Stadtteil mit Halt an vier Orten, die für Menschen stehen, die sich wie Martin Luther aus ihrem Glauben heraus für die Freiheit einsetzten.

Jede Station wird von einer anderen Kirchengemeinde gestaltet. Immer ist Musik dabei.

BIBELWERKTAGE - fundiert, alltagstauglich, vielfältig“ - so versprach es der Flyer.

Für vier aufeinanderfolgende Dienstagabende wurde eingeladen sich mit dem Thema „Wie gewalt(tät)ig ist Gott?“ auseinander zu setzen.

Angesichts der aktuellen Gewalt im Namen Gottes auf unserer Erde ein herausforderndes Thema.

Vier verschiedene Referenten, Bernd Tubach, Thorsten Graff, Christian Woecht und Volker Schmidt, versprachen Abwechslung, die durch die vier verschiedenen Veranstaltungsorte Zuffenhausen, Böblingen, Stuttgart-Forststraße und, Stuttgart-Feuerbach noch unterstützt wurde.

Zum „Tabuthema Sucht - Moderne Abhängigkeiten“ veranstaltet das Diakoniewerk der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Baden-Württemberg e.V. einen Seminartag im Mai 2017. 

Noch heute sprechen wir nur selten offen über Suchterkrankungen. Menschen, die in Abhängigkeit geraten, erfahren eher Ablehnung oder gar Ausgrenzung statt Hilfe. Doch wie können wir Menschen, die vom Alkohol oder von Medikamenten nicht mehr los kommen, helfen oder als Nichtexperte gar begleiten? Längst sind zu diesen „klassischen Abhängigkeiten“ moderne Süchte hinzugekommen: Internet-, Sex- oder Spiel-Sucht.

Wann sprechen Experten von Sucht? Welche Gemeinsamkeiten und welche Unterschiede gibt es in den einzelnen Erscheinungsformen? Und was können Angehörige oder andere Bezugspersonen tun bzw. welche „Fehler“ sollten sie möglichst vermeiden?

Berlin ist immer eine Reise wert – besonders aber im Mai: 

  • 20 Jahre Bildungszentrum Elstal
  • Bundesratstagung
  • Kirchentag

Wie in jedem Jahr, feiern auch in diesem Jahr die christlichen Kirchen in Zuffenhausen am Ostermontag gemeinsam die Auferstehung des Herrn.

Um neun Uhr beginnen wir mit dem Emmausgang, der wohl mittlerweile als „Zuffenhäuser Tradition“ bezeichnet werden darf - Start und Ziel ist jeweils die katholische Kirche St. Antonius (Markgröninger Straße 35). 

Gemeinsam ziehen wir dann um zehn Uhr in die Kirche ein, um miteinander Ostergottesdienst zu feiern. 

Der Gottesdienst zum Thema „Reformation und die Ökumene heute“ wird von Mitarbeitern der ACK Stuttgart-Zuffenhausen gestaltet; die Predigt hält Pfarrerin Dr. Valerie Fickert von der evangelischen Kirchengemeinde. 

Liebe SoSchu-Kids,

der April hat es in sich – es ist ziemlich was los bei den Pinguinen und Häschen!

Die Junge Gemeinde trifft sich in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier, er ist auferstanden.

Lukas 24,5-6

Was Lukas hier in spröden Worten knapp beschreibt, ist die Weltrevolution schlechthin: Die Auferstehung Jesu von den Toten. Die Überwindung des Todes durch den Messias Gottes. Heil und Rettung für jeden Menschen! All das mit unübersehbaren Folgen für die Menschheit, die Weltgeschichte, die Schöpfung mit all ihren Facetten. Das völlig Unvorstellbare wird wahr, der Weg zwischen Gott und seinen Menschen ist wieder frei! Beziehung zu Gott wieder möglich! Vergebung der Schuld nicht länger an Riten und Stellvertretungen gebunden, sondern im 1:1-Gegenüber mit Jesus Christus erlebbar. In all dieser Euphorie – und es gibt wirklich allen Grund dazu, immer wieder neu und ja, auch jedes Jahr zu Ostern auf Neue! – überliest man leicht einen kleinen Satz: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier, er ist auferstanden. Ja, unser Herr ist auferstanden, er ist wirklich auferstanden. Amen! Deswegen bringt es nichts, den Auferstandenen, den Lebenden bei den Toten zu suchen. Soweit So klar, aber nun: er ist nicht hier!

Wie gesagt leicht zu überlesen. Zu schnell gedeutet und übergangen: er ist nicht hier. Im schnellen Lesefluss der Ostergeschichte meint man, dass der Bote nichts Anderes meinen könnte, als dass Jesus, der Auferstandene eben nicht mehr in der Grabeskammer sei. Schnell versteht man den Satz so, dass Jesus eben nicht in der Gruft darauf wartete, als Lebender entdeckt zu werden. Aber meint dies der Bote Gottes wirklich?

Am 30. April wird Friedbert Neese bei uns im Gottesdienst predigen.

„Friedbert… wer?“ fragt mancher, der mit unserem Bundesgeschehen nicht ganz so eng auf du und du verbunden ist.

Grafik zum WeltgebetstagAm 3. März waren wir zum Weltgebetstag mit der Liturgie aus den Philippinen in die Pauluskirche eingeladen. Wir sechs Frauen und drei Kinder aus der Martin-Luther-King-Kirche wurden freundlich willkommen geheißen in der fröhlich bunt geschmückten Kirche. Im hinteren Teil luden schön dekorierte Tische schon beim Ankommen zum anschließenden Zusammensein mit Essen und Trinken ein.

Den Gottesdienst feierten wir mit rund 100 Frauen und einer Handvoll Männern. Es machte Freude, die von Kantor Kuhlo am Klavier begleiteten fröhlichen und ansprechenden Lieder zu singen, die sich durch die Liturgie zogen und zu Gebet und Lob Gottes einluden.

Wir „baptistischen“ Frauen durften drei philippinischen Frauen unsere Stimme leihen und von schweren, ungerechten Schicksalen durch Gewalt, Elternlosigkeit, kaum Lohn für schwere Arbeit, Taifun... in Dialogform erzählen, so die Frage stellen: „was ist denn fair?“

Weitere Teile der Liturgie waren Lesungen zu Gottes Gerechtigkeit und Heilung, Lob und Fürbitte.

Auch in diesem Jahr wollen wir zusammen am Ostermorgen (16. April) an Tischen im Gottesdienstraum frühstücken. Beginnen werden wir um 9:30 Uhr. Gegen 10:30 Uhr räumen wir gemeinsam die Tische ab. Der Gottesdienst beginnt um elf Uhr.

Alle weiteren Details zum Osterfrühstück könnt ihr einem Extrablatt entnehmen, das wir in die Fächer verteilen werden, und unter www.martin-luther-king-kirche.de/osterfruehstueck. Wichtig: Bitte meldet euch unbedingt bis zum 9. April an bei

Annette Henke

Wir vom Hauskreis Köster freuen uns auf ein fröhliches Osterfrühstück mit euch allen.

Und der auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, ich mache alles neu!
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Wer überwindet, der wird dies ererben,
und ich werde sein Gott sein und er wird mein Kind sein.

Leonore Fritsche wurde am 5. März 1922 als neuntes Kind ihrer gläubigen Eltern Nikolaus und Maria Ochsner im rumänischen Mangalia geboren.

1934, als 13jährgie, wurde sie getauft, und seitdem lebte sie engagiert als Christin und bezeugte immer ihren Glauben und auch ihre Auferstehungshoffnung.

Sie absolvierte vor dem Krieg eine Ausbildung am Baptistenseminar in Bukarest.

Nach dem Hitler-Stalin-Pakt, der für alle Deutschstämmigen Zwangsumsiedlung aus Rumänien bedeute, kam die Familie 1942 zunächst nach Österreich, dann nach Polen.

Aus Lagerhaft und Zwangsarbeit gelang Lore gemeinsam mit ihrer ältesten Schwester Victoria Hördt die Flucht bis nach Stuttgart. Bald kamen die Schwestern nach Zuffenhausen und gehörten schließlich 1958 zu den Gründungsmitgliedern unserer Gemeinde.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“

Helga Scharkowski wurde am 5. Mai 1937 in Berlin geboren, als erstes Kind von Lydia und Fritz Cassens.

In ihrem ersten Lebensjahr wurde eine Hüftluxation entdeckt, Helga lag als Baby neun Monate in Gips, erst danach durfte sie laufen lernen.

1943 wurde die Familie nach Bebra evakuiert, hier absolvierte Helga Schule, Gymnasium und erwarb 1957 das Abitur. Es folgte eine Lehre in einer Apotheke.

1958 kam sie zur „Rufer-Bewegung“, bekehrte sich und ließ sich 1958 in der Gemeinde Bebra von Pastor Schneiter taufen. 1959 begann Helga ein Studium beim Auslands- und Dolmetscherinstitut, 1961 bestand sie das Examen als Auslandskorrespondentin, und 1964 wechselte sie nach Stuttgart zum Deutschen-Apotheker-Verlag.

Zur Ruhe kommen, aber wie?

Zum Beispiel an einem ansprechend eingedeckten Frühstückstisch in der Zuffenhäuser Martin-Luther-King-Kirche am Samstag, den 29. April 2017.

Um 9 Uhr bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet Frauen Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen. Wie man auch sonst zur Ruhe kommen kann, ist Thema eines Referates.

Unbedingt noch schnell mal die Welt retten? Nicht unbedingt. Aber unbedingt noch schnell mal anmelden zur Gemeindefreizeit schon! Es gibt noch einige freie Plätze.

Die Junge Gemeinde trifft sich in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Evangelisch-Freikirchliche Akademie Elstal

Veranstaltungen Mai bis Juni 2017 der Evangelisch-Freikirchlichen Akademie Elstal

Bitte für eine größere Darstellung auf das Bild klicken.

Flyer Akademie Elstal Mai bis Juni 2017

Flyer 90 Jahre Frauen im BEFG90 Jahre Frauen im BEFG - diesen Anlass wollen die baptistischen Frauen gebührend feiern.

Darum laden die Landesverbände Baden-Württemberg und Bayern des „FORUM Frauen im BEFG“ zu einem Tag der Begegnung ein.

Dieser Begegnungstag findet statt in Ulm am 20. Mai 2017 um 09:30 Uhr.

Anmeldungen erbeten bis zum 6. Mai; Tagungsbeitrag inkl. Verpflegung 15 Euro. 

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer (auf das Bild klicken).

Hallo ihr Lieben!

„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand. Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände früh morgens und spät.“

Der März steht vor der Tür und mit ihm der Frühling. Kennt ihr das Lied? Fragt mal Mama und Papa oder Oma und Opa. Die kennen bestimmt auch noch den Rest und singen es euch gerne vor.

Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der Herr.

3. Mose 19,32

Mitten heraus aus einem ganzen Gesetzestext genommen, steht dieser Vers als Monatsspruch im Losungsbuch. Der Gesetzestext beschäftigt sich mit den Grundfragen alltäglichen Lebens und hatte die Aufgabe, das Zusammenleben des jüdischen Volkes zu regeln. Präambel dieses Gesetzes und zugleich Überschrift ist die Einleitung des Kapitels: „Rede mit der ganzen Gemeinde der Israeliten und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott.“

Eine Lebensführung und Alltagsgestaltung, die der Erwählung durch den ewigen Gott entspricht, ist dabei das Ziel. Die Integration des Glaubens in das private, berufliche, familiäre und gesellschaftliche Leben als ebenso wichtig erachten wie in das persönlich religiöse. Keine weitgeöffnete Schere haben zwischen Sabbat und Wochentag.

Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“ (Psalm 46,2)

Der Gemeindebrief der Martin-Luther-King-Kirche ist wenigstens seit den 1970er Jahren untrennbar mit dem Namen unserer Schwester Helga Scharkowski verbunden.

Am 10. Februar 2017 ist Helga heimgegangen, der Gemeindebrief verliert damit seine langjährige Redakteurin, die ihren Dienst immer mit viel Liebe für ihre Leserinnen und Leser versehen hat.

Am Sonntag, den 12.02.2017, haben sich alle, die Zeit und Interesse hatten, im Anschluss an den Gottesdienst zum Forum „Zukunft der Gemeinde“ getroffen.

Wir konnten uns unter dem Jahresmotto „Träum weiter“ zu den Fragen: „Was erhoffst du dir, was wünschst du dir, was befürchtest du, was ist dir wichtig für das Gemeindeleben?“ austauschen.

Der Heilige Geist? - Immer schon dachte ich: Wer ist das eigentlich? Warum wird so wenig über ihn berichtet? Sogar im Glaubensbekenntnis wird er nur mit einem knappen Satz bedacht!

Nun, ich war verspannt, was Monika Riwar mir und uns zu dieser Frage mitteilen würde!

So kam ich voller Erwartung zum Gemeindeseminar am 29. Januar.

Weltgebetstag„Was ist denn fair?“ - diese Frage steht im Mittelpunkt des diesjährigen Weltgebetstages.

Frauen aus Zuffenhausen laden ein, miteinander Gottesdienst zum Weltgebetstag zu feiern.

Die Liturgie haben Frauen von den Philippinen erarbeitet. Sie lassen uns an persönlichen Geschichten und Erfahrungen von Ungerechtigkeit teilhaben und setzen dem Gottes Gerechtigkeit entgegen.

Die Schwestern der evangelischen Kirchengemeinde öffnen für uns am Freitag, den 3. März 2017 um 19:00 Uhr die Türen der Pauluskirche (Google Maps) zur gemeinsamen Feier des Gottesdienstes zum Weltgebetstag.

Große Ereignisse bedeuten große Vorfreude.

Diese kann nun konkret werden, denn ab sofort gibt es die Möglichkeit, sich verbindlich zur Gemeindefreizeit im Monbachtal (19. - 21. Mai 2017) anzumelden: Entweder online auf unserer Website (hier klicken!) oder klassisch per Formular (erhältlich bei mir oder Jens Köster).

Gut 20 Kinofreunde besetzten am 04. Februar die Empore im Gemeindehaus, um den Martin-Luther-King-Film „Selma“ zu schauen.

Selma - eine Kleinstadt in Alabama, USA, in der die schwarze Bevölkerung 1965 immer noch durch pure Schikanen von der Ausübung ihres inzwischen offiziell zugestandenen Wahlrechts abgehalten wird. Angeführt von Martin Luther King formt sich breiter, friedlicher Widerstand, der zunächst auf brutalste Gewalt stößt, letztendlich jedoch zum Erfolg führt.

Einhelliges Urteil: Beeindruckend! So sehr, dass die mitgebrachten Picknickkörbe mit Knabberkram fast unangetastet wieder nach Haus gingen.

Einladung Ratstagung 2017Kein Aprilscherz - am 1. April 2017 treffen sich die Delegierten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Baden-Württemberg zu ihrer jährlichen Ratstagung.

Das Thema der Ratstagung ist „Verwurzelt in Bewegung - verantwortlich leben. Motiviert vom Heiligen Geist.“

Die Ratstagung findet statt in der Begegnungskirche der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Esslingen (Google Maps).

Neben den Delegierten der Gemeinden sind auch Gäste herzlich willkommen.

Für mehr Informationen - auch zu den Referaten - bitte auf die nebenstehende Grafik klicken, eine größere Darstellung des Flyers öffnet sich dann in einem Popup-Fenster.

Evangelisch-Freikirchliche Akademie Elstal

Veranstaltungen Februar bis Mai 2017 der Evangelisch-Freikirchlichen Akademie Elstal

Bitte für eine größere Darstellung auf das Bild klicken.

Akademie-Veranstaltungen in Elstal

Die YouTees treffen sich wieder in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Bald ist Ostern- okay, das ist noch ein Weilchen hin, aber manchmal kommen Feste dann doch überraschend.

Deshalb, nach dem großen Anklang vom letzten Jahr, schon jetzt die Frage: Wem würde es Freude bereiten, dieses Jahr ein Osterfrühstück zu organisieren?

Bitte meldet euch hierfür bei der Gemeindeleitung.

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