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Wie in jedem Jahr, feiern auch in diesem Jahr die christlichen Kirchen in Zuffenhausen am Ostermontag gemeinsam die Auferstehung des Herrn.

Um neun Uhr beginnen wir mit dem Emmausgang, der wohl mittlerweile als „Zuffenhäuser Tradition“ bezeichnet werden darf - Start und Ziel ist jeweils die katholische Kirche St. Antonius (Markgröninger Straße 35). 

Gemeinsam ziehen wir dann um zehn Uhr in die Kirche ein, um miteinander Ostergottesdienst zu feiern. 

Der Gottesdienst wird von Mitarbeitern der ACK Stuttgart-Zuffenhausen gestaltet; die Predigt hält Pfarrerin Dr. Valerie Fickert von der evangelischen Kirchengemeinde. 

Liebe SoSchu-Kids,

der April hat es in sich – es ist ziemlich was los bei den Pinguinen und Häschen!

Die Junge Gemeinde trifft sich in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier, er ist auferstanden.

Lukas 24,5-6

Was Lukas hier in spröden Worten knapp beschreibt, ist die Weltrevolution schlechthin: Die Auferstehung Jesu von den Toten. Die Überwindung des Todes durch den Messias Gottes. Heil und Rettung für jeden Menschen! All das mit unübersehbaren Folgen für die Menschheit, die Weltgeschichte, die Schöpfung mit all ihren Facetten. Das völlig Unvorstellbare wird wahr, der Weg zwischen Gott und seinen Menschen ist wieder frei! Beziehung zu Gott wieder möglich! Vergebung der Schuld nicht länger an Riten und Stellvertretungen gebunden, sondern im 1:1-Gegenüber mit Jesus Christus erlebbar. In all dieser Euphorie – und es gibt wirklich allen Grund dazu, immer wieder neu und ja, auch jedes Jahr zu Ostern auf Neue! – überliest man leicht einen kleinen Satz: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten, er ist nicht hier, er ist auferstanden. Ja, unser Herr ist auferstanden, er ist wirklich auferstanden. Amen! Deswegen bringt es nichts, den Auferstandenen, den Lebenden bei den Toten zu suchen. Soweit So klar, aber nun: er ist nicht hier!

Wie gesagt leicht zu überlesen. Zu schnell gedeutet und übergangen: er ist nicht hier. Im schnellen Lesefluss der Ostergeschichte meint man, dass der Bote nichts Anderes meinen könnte, als dass Jesus, der Auferstandene eben nicht mehr in der Grabeskammer sei. Schnell versteht man den Satz so, dass Jesus eben nicht in der Gruft darauf wartete, als Lebender entdeckt zu werden. Aber meint dies der Bote Gottes wirklich?

Am 30. April wird Friedbert Neese bei uns im Gottesdienst predigen.

„Friedbert… wer?“ fragt mancher, der mit unserem Bundesgeschehen nicht ganz so eng auf du und du verbunden ist.

Grafik zum WeltgebetstagAm 3. März waren wir zum Weltgebetstag mit der Liturgie aus den Philippinen in die Pauluskirche eingeladen. Wir sechs Frauen und drei Kinder aus der Martin-Luther-King-Kirche wurden freundlich willkommen geheißen in der fröhlich bunt geschmückten Kirche. Im hinteren Teil luden schön dekorierte Tische schon beim Ankommen zum anschließenden Zusammensein mit Essen und Trinken ein.

Den Gottesdienst feierten wir mit rund 100 Frauen und einer Handvoll Männern. Es machte Freude, die von Kantor Kuhlo am Klavier begleiteten fröhlichen und ansprechenden Lieder zu singen, die sich durch die Liturgie zogen und zu Gebet und Lob Gottes einluden.

Wir „baptistischen“ Frauen durften drei philippinischen Frauen unsere Stimme leihen und von schweren, ungerechten Schicksalen durch Gewalt, Elternlosigkeit, kaum Lohn für schwere Arbeit, Taifun... in Dialogform erzählen, so die Frage stellen: „was ist denn fair?“

Weitere Teile der Liturgie waren Lesungen zu Gottes Gerechtigkeit und Heilung, Lob und Fürbitte.

Auch in diesem Jahr wollen wir zusammen am Ostermorgen (16. April) an Tischen im Gottesdienstraum frühstücken. Beginnen werden wir um 9:30 Uhr. Gegen 10:30 Uhr räumen wir gemeinsam die Tische ab. Der Gottesdienst beginnt um elf Uhr.

Alle weiteren Details zum Osterfrühstück könnt ihr einem Extrablatt entnehmen, das wir in die Fächer verteilen werden, und unter www.martin-luther-king-kirche.de/osterfruehstueck. Wichtig: Bitte meldet euch unbedingt bis zum 9. April an bei

Annette Henke

Wir vom Hauskreis Köster freuen uns auf ein fröhliches Osterfrühstück mit euch allen.

Und der auf dem Thron saß, sprach:
Siehe, ich mache alles neu!
Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende.
Wer überwindet, der wird dies ererben,
und ich werde sein Gott sein und er wird mein Kind sein.

Leonore Fritsche wurde am 5. März 1922 als neuntes Kind ihrer gläubigen Eltern Nikolaus und Maria Ochsner im rumänischen Mangalia geboren.

1934, als 13jährgie, wurde sie getauft, und seitdem lebte sie engagiert als Christin und bezeugte immer ihren Glauben und auch ihre Auferstehungshoffnung.

Sie absolvierte vor dem Krieg eine Ausbildung am Baptistenseminar in Bukarest.

Nach dem Hitler-Stalin-Pakt, der für alle Deutschstämmigen Zwangsumsiedlung aus Rumänien bedeute, kam die Familie 1942 zunächst nach Österreich, dann nach Polen.

Aus Lagerhaft und Zwangsarbeit gelang Lore gemeinsam mit ihrer ältesten Schwester Victoria Hördt die Flucht bis nach Stuttgart. Bald kamen die Schwestern nach Zuffenhausen und gehörten schließlich 1958 zu den Gründungsmitgliedern unserer Gemeinde.

Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, ob er gleich stürbe;
und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“

Helga Scharkowski wurde am 5. Mai 1937 in Berlin geboren, als erstes Kind von Lydia und Fritz Cassens.

In ihrem ersten Lebensjahr wurde eine Hüftluxation entdeckt, Helga lag als Baby neun Monate in Gips, erst danach durfte sie laufen lernen.

1943 wurde die Familie nach Bebra evakuiert, hier absolvierte Helga Schule, Gymnasium und erwarb 1957 das Abitur. Es folgte eine Lehre in einer Apotheke.

1958 kam sie zur „Rufer-Bewegung“, bekehrte sich und ließ sich 1958 in der Gemeinde Bebra von Pastor Schneiter taufen. 1959 begann Helga ein Studium beim Auslands- und Dolmetscherinstitut, 1961 bestand sie das Examen als Auslandskorrespondentin, und 1964 wechselte sie nach Stuttgart zum Deutschen-Apotheker-Verlag.

Zur Ruhe kommen, aber wie?

Zum Beispiel an einem ansprechend eingedeckten Frühstückstisch in der Zuffenhäuser Martin-Luther-King-Kirche am Samstag, den 29. April 2017.

Um 9 Uhr bietet ein reichhaltiges Frühstücksbuffet Frauen Gelegenheit, zur Ruhe zu kommen. Wie man auch sonst zur Ruhe kommen kann, ist Thema eines Referates.

Unbedingt noch schnell mal die Welt retten? Nicht unbedingt. Aber unbedingt noch schnell mal anmelden zur Gemeindefreizeit schon! Es gibt noch einige freie Plätze.

Die Junge Gemeinde trifft sich in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Evangelisch-Freikirchliche Akademie Elstal

Veranstaltungen Mai bis Juni 2017 der Evangelisch-Freikirchlichen Akademie Elstal

Bitte für eine größere Darstellung auf das Bild klicken.

Flyer Akademie Elstal Mai bis Juni 2017

Flyer 90 Jahre Frauen im BEFG90 Jahre Frauen im BEFG - diesen Anlass wollen die baptistischen Frauen gebührend feiern.

Darum laden die Landesverbände Baden-Württemberg und Bayern des „FORUM Frauen im BEFG“ zu einem Tag der Begegnung ein.

Dieser Begegnungstag findet statt in Ulm am 20. Mai 2017 um 09:30 Uhr.

Anmeldungen erbeten bis zum 6. Mai; Tagungsbeitrag inkl. Verpflegung 15 Euro. 

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem angehängten Flyer (auf das Bild klicken).

Hallo ihr Lieben!

„Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen in Stand. Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände früh morgens und spät.“

Der März steht vor der Tür und mit ihm der Frühling. Kennt ihr das Lied? Fragt mal Mama und Papa oder Oma und Opa. Die kennen bestimmt auch noch den Rest und singen es euch gerne vor.

Vor einem grauen Haupt sollst du aufstehen und die Alten ehren und sollst dich fürchten vor deinem Gott; ich bin der Herr.

3. Mose 19,32

Mitten heraus aus einem ganzen Gesetzestext genommen, steht dieser Vers als Monatsspruch im Losungsbuch. Der Gesetzestext beschäftigt sich mit den Grundfragen alltäglichen Lebens und hatte die Aufgabe, das Zusammenleben des jüdischen Volkes zu regeln. Präambel dieses Gesetzes und zugleich Überschrift ist die Einleitung des Kapitels: „Rede mit der ganzen Gemeinde der Israeliten und sprich zu ihnen: Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der Herr, euer Gott.“

Eine Lebensführung und Alltagsgestaltung, die der Erwählung durch den ewigen Gott entspricht, ist dabei das Ziel. Die Integration des Glaubens in das private, berufliche, familiäre und gesellschaftliche Leben als ebenso wichtig erachten wie in das persönlich religiöse. Keine weitgeöffnete Schere haben zwischen Sabbat und Wochentag.

Gott ist unsere Zuversicht und Stärke, eine Hilfe in den großen Nöten, die uns getroffen haben.“ (Psalm 46,2)

Der Gemeindebrief der Martin-Luther-King-Kirche ist wenigstens seit den 1970er Jahren untrennbar mit dem Namen unserer Schwester Helga Scharkowski verbunden.

Am 10. Februar 2017 ist Helga heimgegangen, der Gemeindebrief verliert damit seine langjährige Redakteurin, die ihren Dienst immer mit viel Liebe für ihre Leserinnen und Leser versehen hat.

Am Sonntag, den 12.02.2017, haben sich alle, die Zeit und Interesse hatten, im Anschluss an den Gottesdienst zum Forum „Zukunft der Gemeinde“ getroffen.

Wir konnten uns unter dem Jahresmotto „Träum weiter“ zu den Fragen: „Was erhoffst du dir, was wünschst du dir, was befürchtest du, was ist dir wichtig für das Gemeindeleben?“ austauschen.

Der Heilige Geist? - Immer schon dachte ich: Wer ist das eigentlich? Warum wird so wenig über ihn berichtet? Sogar im Glaubensbekenntnis wird er nur mit einem knappen Satz bedacht!

Nun, ich war verspannt, was Monika Riwar mir und uns zu dieser Frage mitteilen würde!

So kam ich voller Erwartung zum Gemeindeseminar am 29. Januar.

Weltgebetstag„Was ist denn fair?“ - diese Frage steht im Mittelpunkt des diesjährigen Weltgebetstages.

Frauen aus Zuffenhausen laden ein, miteinander Gottesdienst zum Weltgebetstag zu feiern.

Die Liturgie haben Frauen von den Philippinen erarbeitet. Sie lassen uns an persönlichen Geschichten und Erfahrungen von Ungerechtigkeit teilhaben und setzen dem Gottes Gerechtigkeit entgegen.

Die Schwestern der evangelischen Kirchengemeinde öffnen für uns am Freitag, den 3. März 2017 um 19:00 Uhr die Türen der Pauluskirche (Google Maps) zur gemeinsamen Feier des Gottesdienstes zum Weltgebetstag.

Große Ereignisse bedeuten große Vorfreude.

Diese kann nun konkret werden, denn ab sofort gibt es die Möglichkeit, sich verbindlich zur Gemeindefreizeit im Monbachtal (19. - 21. Mai 2017) anzumelden: Entweder online auf unserer Website (hier klicken!) oder klassisch per Formular (erhältlich bei mir oder Jens Köster).

Gut 20 Kinofreunde besetzten am 04. Februar die Empore im Gemeindehaus, um den Martin-Luther-King-Film „Selma“ zu schauen.

Selma - eine Kleinstadt in Alabama, USA, in der die schwarze Bevölkerung 1965 immer noch durch pure Schikanen von der Ausübung ihres inzwischen offiziell zugestandenen Wahlrechts abgehalten wird. Angeführt von Martin Luther King formt sich breiter, friedlicher Widerstand, der zunächst auf brutalste Gewalt stößt, letztendlich jedoch zum Erfolg führt.

Einhelliges Urteil: Beeindruckend! So sehr, dass die mitgebrachten Picknickkörbe mit Knabberkram fast unangetastet wieder nach Haus gingen.

Einladung Ratstagung 2017Kein Aprilscherz - am 1. April 2017 treffen sich die Delegierten der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinden in Baden-Württemberg zu ihrer jährlichen Ratstagung.

Das Thema der Ratstagung ist „Verwurzelt in Bewegung - verantwortlich leben. Motiviert vom Heiligen Geist.“

Die Ratstagung findet statt in der Begegnungskirche der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Esslingen (Google Maps).

Neben den Delegierten der Gemeinden sind auch Gäste herzlich willkommen.

Für mehr Informationen - auch zu den Referaten - bitte auf die nebenstehende Grafik klicken, eine größere Darstellung des Flyers öffnet sich dann in einem Popup-Fenster.

Evangelisch-Freikirchliche Akademie Elstal

Veranstaltungen Februar bis Mai 2017 der Evangelisch-Freikirchlichen Akademie Elstal

Bitte für eine größere Darstellung auf das Bild klicken.

Akademie-Veranstaltungen in Elstal

Die YouTees treffen sich wieder in jeweils eigenen Gruppen für Teenies und Jugendliche.

Die Teenies (ab 13) treffen sich sonntags um 10:00 Uhr im Gottesdienst.

Gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen, danach entweder eigenes Programm im Jugendraum oder Teilnahme am Gottesdienst.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus.

Die Programme für die beiden Gruppen stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Bald ist Ostern- okay, das ist noch ein Weilchen hin, aber manchmal kommen Feste dann doch überraschend.

Deshalb, nach dem großen Anklang vom letzten Jahr, schon jetzt die Frage: Wem würde es Freude bereiten, dieses Jahr ein Osterfrühstück zu organisieren?

Bitte meldet euch hierfür bei der Gemeindeleitung.

Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus! (Lukas 10,5)

Vielleicht lesen wir im Lukasevangelium die spannendste, differenzierteste und doch am meisten unterschätzte Unterweisung Jesu zum Bau des Reiches Gottes und zu Mission. Unterschätzt deshalb, weil die seit Jahrhunderten gut gepflegte Tradition, Bibelverse aus ihrem Zusammenhang zu reißen und diese Bruchstücke dann zeitgeistig zu interpretieren – sprich auszulegen – dazu führte, dass die großen Zusammenhänge biblischer Texte mehr und mehr übersehen wurden und es auch vielen Bibellesern an Mut fehlt, mal einen größeren, längeren Text als Losung und Tageslese zu studieren. Nach dieser – zugegeben zu Beginn eines Textes und gar des Gemeindebriefes - sehr ungünstig platzierten kleinen Rund-um-Schlag-Kritik möchte ich meiner kleinen Eingangsthese ein bisschen Untermauerung geben.

Wie kein anderer Evangelist liefert uns Lukas differenziert und ausgewogen Worte und Handlungen Jesu, gerade in Bezug auf seine Jünger. An manchen Stellen ist das Lukasevangelium beinahe mehr ein Jünger- als ein Jesus-Buch. Es würde sich lohnen, einmal alle „Jünger-Stellen“ aufzulisten und zu untersuchen, ein sehr interessantes Bild von Gemeinde und Gemeindebau und Gemeindegestaltung könnte da entstehen.

Meine kleine Recherche für diesen Artikel jedenfalls hat meine Neugier geweckt. Jesus beginnt sein Wirken nicht als Solist, nicht als aufkommender Superstar, nicht als sich zu etablierender Großmeister – nein, Jesus sucht sich ein Team und legt sein ganzes Konzept auf diese Teamarbeit aus.

Am Sonntag, den 12. Februar, wollen wir unser Forum „Zukunft der Gemeinde“ veranstalten (10:00 bis ca. 14:30 Uhr).

Gemeinde ist wie ein Organismus, der sich ständig wandelt, verändert, der deshalb Kontinuität, Stabilität und dennoch auch Erneuerung und Wachstum benötigt und sucht. Jeder Einzelne ist in diese Themen und Herausforderungen mit hineingenommen – ob er mag oder nicht. Wie das so ist, sind wir gemeinsam herausgefordert, wahrzunehmen und zu gestalten. Und Gestaltung zu ermöglichen.

Im Rahmen unseres Zweijahresthemas wollen wir genau diesen Blick wagen und diesen Blick uns auch einmal zumuten: was sehen wir als Herausforderungen, was als Chancen, was als besorgniserregend, was als zu entdeckende Möglichkeiten?

Hallo Kids,

im Februar könnt ihr euch wieder auf einige tolle Kindergottesdienste freuen.

In den ersten Stunden geht es um zwei tolle Gleichnisse, die Jesus von verlorenen Sachen erzählt. Danach werden wir gemeinsam die Geschichte von Ruth kennenlernen, die ihre Heimat verlassen musste und ganz woanders neu anfangen. Genauere Informationen findet ihr im Buch Ruth im ersten Kapitel.

„Und zu Mitternacht schlug der HERR alle Erstgeburt in Ägyptenland vom ersten Sohn des Pharao bis zum ersten Sohn des Gefangenen und alle Erstgeburt des Viehs.“ (2. Mose 12,29)

Zur Frage „wie gewalt(tät)ig ist Gott?“ auf Spurensuche - von der Bibel bis heute.

Die Bibel ist ein Buch voller Gewalt.

Manche Texte sind für uns heute unverständlich und bisweilen schwer erträglich. Besonders im Alten Testament stoßen wir auf Stellen, in denen zu Gewalt, Völkermord und Fremdenfeindlichkeit im Namen Gottes aufgerufen wird.

Wer solche Bibelabschnitte nicht pauschal in das Reich der Mythen und Märchen abschiebt, steht vor erdrückenden Fragen.

Am 4. Februar laden wir ein zum Martin-Luther-King-Filmabend.

Dr. Martin Luther King jr. (1929 - 1968) ist nicht zuletzt wegen seiner Rede „I have a dream“ zu einem der bekanntesten Träumer der Weltgeschichte geworden. Unsere Gemeinde ist nach ihm benannt. Er war Bürgerrechtler, außerdem Christ, Pastor, sogar Baptist. Was trieb ihn an?

Er selber sagte dazu: „Christus lieferte den Geist und die Motivation, Gandhi steuerte die Methode bei.“

Sehr eindrucksvoll schildert dies der Spielfilm „Selma“, der 2014 mit großem Erfolg in den Kinos lief und den wir an dem Samstagabend in unserem Gemeindehaus zeigen wollen.

Ab Sonntag, den 22. Januar treffen sich die Teenies wieder am Sonntag zu Teens13, ihrem Teeniekreis. Um 10:00 Uhr gemeinsamer Beginn mit den Erwachsenen im Gottesdienst, danach dann entweder eigenes Programm oder Teilnahme am Gottesdienst, dies ab und an auch durch Mitgestaltung.

Die Jugendgruppe trifft sich weiterhin samstags um 17:00 Uhr, und um 19:00 Uhr ist dann wie gewohnt Bistro.

Vorübergehend übernehme ich die Aufgabenbereiche Gemeindebrief und Bekanntmachungen von unserer Redakteurin Helga, die aus gesundheitlichen Gründen für eine hoffentlich nur kurze Zeit ausfällt. Wir wünschen Helga auf diesem Wege Gottes Segen für eine gute und schnelle Genesung!

Gruppenleitende und Mitarbeitende geben ihre Informationen während dieser Zeit bitte an mich, am besten per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

Was „in unserer Gemeinde los war”, stellen wir jedes Jahr in einem Bericht für die Ratstagung unseres Landesverbandes zusammen. Das bietet die gute Gelegenheit, an dieser Stelle auch für unsere Gemeinde die „Highlights” noch einmal Revue passieren zu lassen, zumal nur die wenigsten Gelegenheit haben, das Berichtsheft des Landesverbandes zu lesen.

„Dann öffnet sich die Tür...” so stand es auf den Einladungskarten für unsere Advents- und Weihnachts-Gottesdienste.

Für den Familiengottesdienst am 18. Dezember, dem vierten Sonntag im Advent, hieß es: „Dann öffnet sich die Tür für Erwartung und Freude”.

Liebe Kinder, zuallererst einmal herzlichen Dank für euren super Einsatz beim Krippenspiel. Es hat uns als Mitarbeitern einen Riesenspaß gemacht, Lieder und Krippenspiel mit euch einzuüben und auch die Gemeinde hat das Krippenspiel genossen. Apppppplauuuussssss. Bei mir ist viel Lob angekommen.

Und jetzt herzlich willkommen im neuen Sonntagsschuljahr.

Wir Mitarbeiter haben neues Material für 2017 und beten, dass wir damit ein spannendes Programm für euch vorbereiten können. Beginnen werden wir mit interessanten Geschichten von Johannes dem Täufer.

Die Jugendlichen (ab 16) treffen sich jeweils samstags um 17:00 Uhr im Gemeindehaus, die Teenies (ab 13) sonntags um 10:00 Uhr.

Das Programm stand bei Drucklegung des Gemeindebriefes noch nicht fest; es wird jeweils vor Ort bekannt gegeben.

Samstags findet ab 19:00 Uhr ein Bistro statt (Teenies und Jugendliche ab 13).

Weihnachten ist gefeiert - nun freuen wir uns auf Ostern.

Okay, das ist noch ein Weilchen hin, aber manchmal kommen Feste dann doch überraschend.

Deshalb nach dem großen Anklang vom letzten Jahr schon jetzt die Frage: Wem würde es Freude bereiten, dieses Jahr ein Osterfrühstück zu organisieren?

Bitte meldet euch hierfür bei der Gemeindeleitung.

Was ist denn fair? - Ungerechten nationalen und globalen Strukturen Gottes Gerechtigkeit entgegensetzen

Das ist das Thema des Weltgebetstages 2017.

Informationsabend über die Philippinen, das Land des Weltgebetstages 2017

In Zuffenhausen haben wir ChristInnen verschiedener Kirchen die schöne Gewohnheit, schon vor dem Weltgebetstag im März miteinander einen Abend zum aktuellen Weltgebetstags-Land zu gestalten. Wer lebendige und bewegende Informationen über das Land und die Leute erhalten möchte, ist hier genau richtig!

Der Selbstwert ist eine zentrale Größe für unsere Befindlichkeit. Eine gute Beziehung zu uns selbst, das Erkennen und Akzeptieren eigener Grenzen hilft dabei, uns zu mögen und mit uns (selbst) und anderen versöhnt zu leben.

Ein Tagesseminar von „Surrexit“ am Samstag, den 21. Januar, in Ludwigsburg bietet Hilfe auf dem Weg zu Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein.

Referentinnen sind Anette Fehrtmann und Anne Lamm.

Weitere Infos und Anmeldung bei: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Im Frühjahr wollen wir uns in verschiedenen Facetten mit unserem Zweijahresthema „Träum weiter” beschäftigen.

Hierzu gibt es vier Veranstaltungen, die alle unter dieser Überschrift stehen.

Die Zuffenhäuser Gebetsabende starten am Dienstag, den 10. Januar 2017, im Christlichen Zentrum Volksmission, wie bewährt um 19:30 Uhr.

Am Mittwoch, den 11. Januar, findet der Abend in unserem Haus statt.

Am Donnerstag, den 12. Januar, beten die Christen Zuffenhausens in der Johanneskirche.

Unter der Überschrift „Einzigartig” werden an den Abenden Grundthemen der Reformation entfaltet. Alle sind herzlich dazu eingeladen.

Volker Schmidt

Auf dein Wort will ich die Netze auswerfen. (Lukas 5,5)

Es ist eine fantastische Geschichte. Eine Geschichte wider die Mutlosigkeit, wider die Resignation, wider das Aufgeben. Und eine Geschichte, die - wie ich finde - gut in den Beginn eines neuen Jahres passt. Es ist eine Geschichte, wie sie - zumindest in ihrem ersten Teil – jedem von uns hätte ebenso passiert sein können. Menschen gingen ihrem Beruf nach und erlebten eine Flaute. Für Fischer bedeutete diese leere Netze. Nichts gefangen. Bestenfalls ein Tag Verdienstausfall, schlimmstenfalls existentielle Bedrohung. Überfischen von Seen kannte man damals noch nicht, auch aufwendige und lebensmittelerhaltende Konservierung eines Fischfanges war unbekannt. Was man fing, wurde zu großen Teilen verkauft und nur weniges konnte so eingelagert werden, dass es für später ausreichte. Einen Tag nichts zu fangen wird nun nicht gleich einen Notstand zur Folge gehabt haben, nach dem aus der Hand in den Mund Prinzip aber allemal negative Folgen.

Vom 2. bis zum 4. Dezember verbringen die Teenies ihr Hüttenwochenende, am 3. Dezember ist darum auch weder YouTee noch Bistro.

Am 10. Dezember findet das letzte YouTee in diesem Jahr statt.

Am 17. Dezember ist VOLUME 30 in Endersbach (EFG Weinstadt). Thema: Abendmahl und Weihnachten.

Am 24. und am 31. Dezember fallen YouTee und Bistro wegen Heiligabend und Silvester aus.

Liebe Kinder,

unglaublich aber wahr, es ist schon wieder Advent.

Esther und Gottfried haben für uns alle ein tolles Krippenspiel und Lieder rausgesucht. Wir freuen uns schon, das gemeinsam mit euch einzuüben und dann am 4. Advent im Gottesdienst vorzuführen. Generalprobe wird am Samstag 17.12. sein, haltet euch da bitte den Vormittag frei. Genaue Infos dazu bekommt ihr in der Sonntagschule.

Unser Weihnachtsopfer legen wir in den Gottesdiensten am 24. und  25. Dezember zusammen.

Die Aufteilung erfolgt zu 50 % für missionarische Gemeindearbeit und zu 50% für Rücklagen.

Jens Köster

MLKAdvent2016 1... dann öffnet sich die Tür - So prangt es in großen Lettern aus dem Schaukasten unserer Gemeinde und von den Einlade-Karten, die im Foyer ausliegen.

Ein Blick auf diese Karten lohnt sich, kann man doch sehen, dass unsere Adventszeit vollgepackt mit kleinen und großen Überraschungen uns, unsere Freunde und Gäste einlädt zu besonders wertvollen Gottesdiensten.

Am 3. Dezember um 11:00 Uhr startet der diesjährige Adventsmarkt rund um die Zuffenhäuser Pauluskirche, und auch wir sind wieder mit dabei. In dem den Adventsmarkt eröffnenden Gottesdienst werde ich predigen. Und wir werden dann mit unserem Stand an bewährter Stelle, aber mit neuen Ideen und neuem Konzept unseren Teil zum Gelingen des Marktes beitragen.

Flyer Oncken-PaketDas baptistische Medienhaus Oncken hat zum Erscheinen der neuen Lutherbibel 2017 interessante Pakete geschnürt, die aus einem Jahresabonnement einer von drei ausgewählten christlichen Zeitschriften und einer Ausgabe der Lutherbibel 2017 (je nach Paket der Standardausgabe oder der Jubiläumsausgabe) bestehen:

  • Paket „Die Gemeinde” und Lutherbibel 2017 (Standardausgabe) für nur € 71,20
  • Paket „Die Gemeinde Premium” (Papier und digital) und Lutherbibel 2017 (Jubiläumsausgabe) für nur € 79,20
  • Paket „HausKreisMagazin” und Lutherbibel 2017 (Standardausgabe) für nur € 36,00
  • Paket „HausKreisMagazin” und Lutherbibel 2017 (Jubiläumsausgabe) für nur € 39,00
  • Paket „Faszination Bibel” und Lutherbibel 2017 (Standardausgabe) für nur € 36,80
  • Paket „Faszination Bibel” und Lutherbibel 2017 (Jubiläumsausgabe) für nur € 39,80

Diese Pakete können zu dem angegebenen Preis nur beim Büchertisch bestellt werden (Verteilung der Zeitschriften in die Fächer). Im Falle der Bestellung direkt bei Oncken kommen Versandkosten hinzu.

Ein Frauenfrühstück am 22. Oktober, acht Wochen vor Weihnachten, ist sicher ein guter Zeitpunkt, um über Geschenke zu sprechen – auch wenn es Geschenke nicht nur zu Weihnachten gibt.

In ihrem Referat „Das wäre doch nicht nötig gewesen“ ließ die Referentin Dorothea Hille uns teilhaben an Gedanken zum Schenken und Beschenktwerden.

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